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KLAUS KOEPPE
 
Ich bin Berliner, Jahrgang 1959, geboren im Sternzeichen des Schützen. Als Vater von 3 Kindern habe ich früh gelernt, meine Verantwortung für die Entwicklung der kleinen Persönlichkeiten wahrzunehmen. An und mit meinen Kindern habe ich wichtige Lektionen des Lebens gelernt, zuletzt das Loslassen, als 1999 mein Sohn im Alter von 21 Jahren starb.
Seit meiner Jugend fasziniert mich die menschliche Seele und Persönlichkeit - ein Erbe meiner Mutter, die Psychotherapeutin war. Ebenso fesselt mich seit meiner Kindheit das Nachdenken über Gott und den Sinn des Lebens. Diese beiden Schwerpunkte prägen meinen Lebensweg und meine Arbeit.
 
 
Noch während meiner Schulzeit entschied ich mich, Pfarrer zu werden. Ich studierte evangelische Theologie und fand heraus, dass mich der kirchliche Glaube zu sehr einengt. Die Freiheit des Geistes fand ich in der Philosophie, die ich zu meinem Hauptfach wählte. Zusätzlich studierte ich noch Soziologie. An der Freien Universität Berlin schloss ich mein Studium als Magister der Philosophie ab.
 
Die wichtigsten Antworten auf meine Fragen fand ich aber nicht im Studium, sondern in der Begegnung mit Gott, mit wissenden Menschen, mit mir selbst und dem Leben. Besonders wichtig wurde für mich die Begegnung mit nordamerikanischen Indianern, die mich aufnahmen wie einen der Ihren.
 
1991 gründete ich mein INSTITUT FÜR PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG. Seither arbeite ich selbständig als Trainer und Berater. Ich unterstütze Menschen, um sich selbst und das Leben besser zu verstehen, sowie mit sich selbst, ihren Beziehungen und Problemen besser umzugehen. Vor allem aber unterstütze ich Menschen darin, sich selbst und andere wertzuschätzen.
 
Meine wichtigsten Werte sind:

Freiheit und Selbstbestimmung - Wertschätzung und Respekt - Vertrauen und Spiritualität
 
Meine Philosophie

Ich gehöre keiner psychologischen oder religiösen Schule an. Sigmund Freud hat mich ebenso beeindruckt und beeinflusst wie C.G. Jung und Jesus aus Nazareth oder Friedrich Nietzsche oder Platon. Meine langjährigen theologischen, philosophischen und psychologischen Studien haben sich zu folgenden Grundlagen verdichtet:

Ich glaube, dass wir für alle unsere Erfahrungen selbst verantwortlich sind - für die guten ebenso wie für die schweren.
Ich glaube, dass es unsere inneren, unter- und unbewussten Programme und Muster sind, mit denen wir uns unsere Erfahrungen selbst erschaffen.

Jeder von uns hat in seiner Kinheit gelernt, bestimmte Überzeugungen über sich selbst und die Welt anzunehmen. Ich nenne das "Glaubenssätze" - das sind Überzeugungen, die zumeist unbewusst unser Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln bestimmen. Manche Glaubenssätze sind gut und unterstützend, andere sind negativ und blockieren uns.

Ich habe es mir abgewöhnt, irgendetwas für Zufall zu halten, was mir oder anderen geschieht. Vielmehr suche ich nach den Zusammenhängen zwischen der Person, den Glaubenssätzen und den jeweiligen Erfahrungen und Problemen. Demzufolge halte ich uns Menschen nicht für Opfer, sondern betrachte jeden einzelnen als selbstverantwortlich. Selbstverantwortung und Freiheit sind für mich dasselbe von zwei verschiedenen Seiten betrachtet.

Meine Arbeit mit den Menschen, die sich mir anvertrauen zielt auf Selbsterkenntnis, Selbstverantwortung und konstruktive Problemlösung.

Vier Schritte kennzeichnen den Problemlösungsweg, den ich anzubieten habe:

1. Konsequente Ehrlichkeit sich selbst gegenüber
2. Entwicklung von Klarheit (Glaubenssätze), Verantwortung und Freiheit
3. Wertschätzender Umgang mit sich selbst und anderen
4. Heilung, Erfüllung und spirituelles Wachstum